
Gespräch mit dem Vorstand: Fairplay und 48 Stunden Bedenkzeit
Am vergangenen Dienstag fand das angekündigte Gespräch zwischen Vertretern unserer Initiative „Inside Waldorf Vaihingen“ und dem Vorstand statt. Während der Termin vom Vorstand vor allem genutzt wurde, um sich öffentlich als Opfer zu inszenieren, gab es in den Sachteilen keine Einigung.
Dennoch stehen wir als Initiative weiterhin für Transparenz, Dialog und gegenseitigen Respekt ein. Fairplay ist für uns keine Einbahnstraße.
Vorwürfe liegen vor – Möglichkeit zur Stellungnahme
In den letzten Wochen haben wir zahlreiche Hinweise und Dokumente zu weiteren Skandalen und Mustern der Selbstbedienung innerhalb der Vorstandsebene aufbereitet. Mehrere brisante Themen stehen unmittelbar vor der Veröffentlichung.
Bevor wir diese Informationen mit der Schulgemeinschaft teilen, möchten wir dem Vorstand jedoch die faire Gelegenheit geben, sich sachlich zu den konkreten Vorwürfen zu äußern.
48 Stunden Veröffentlichungspause
Aus diesem Grund halten wir uns mit weiteren detaillierten Veröffentlichungen vorerst zurück:
- Wir gewähren dem Vorstand eine Frist von 48 Stunden, um auf unsere Anfragen und die im Raum stehenden Vorwürfe schriftlich zu reagieren.
- Nach Ablauf dieser Frist werden wir die nächsten Beiträge wie geplant veröffentlichen – gegebenenfalls ergänzt um die Stellungnahme des Vorstands.
Handreichung oder juristische Keule?
Wir haben dem Vorstand die Hand gereicht und ein Zeitfenster für Transparenz geöffnet. Ob der aktuelle Vorstand diese ausgestreckte Hand für eine ehrliche Aufarbeitung nutzt oder weiterhin nur mit juristischen Mitteln, Vereinsausschlüssen und Klagedrohungen reagiert, wird sich in den nächsten Stunden zeigen.
Wir halten euch auf dem Laufenden.
Eure Initiative Inside Waldorf Vaihingen